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Herzlich
willkommen!
Auf Ihrer Reise durchs Internet sind Sie in der Mitte von
Oberhausen-Rheinhausen gelandet. Im Namen der SPD Oberhausen-Rheinhausen
darf ich Sie auf unserer Homepage begrüßen.
Hier können Sie sich über unsere Köpfe, Ideen und Ziele
informieren. Erfahren Sie, wer bei uns Verantwortung trägt und für was wir
uns einsetzen.
Sollte unsere Homepage Sie neugierig auf „mehr“ SPD
Oberhausen-Rheinhausen machen, informieren wir Sie gerne über Möglichkeiten
und Wege, wie auch Sie bei uns mitmachen können.
Sie werden feststellen, dass es hierzu zahlreiche Angebote
gibt.
Wie bereits gesagt: Sie sind herzlich willkommen in der Mitte von
Oberhausen-Rheinhausen.
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Liebe
Mitbürgerinnen und Mitbürger,
200 Tage nach der
Regierungsübernahme von Rot-Grün in Stuttgart diskutiert das Land: Von
„Stuttgart 21“ bis zu neuen Schulformen, von der Frage der Lagerung des Atommülls
bis zu Chancen der Energiewende. Ihr Landtagsabgeordneter Walter Heiler
möchte diese Diskussionen mit Ihnen führen. Und da Oberhausen-Rheinhausen
und Philippsburg insbesondere bei der weiteren Entwicklung auf der
Rheinschanzinsel in einer Schicksalsgemeinschaft stehen, haben sich die
SPD Oberhausen-Rheinhausen und die SPD Philippsburg entschieden, einen
gemeinsamen Abend hierfür anzubieten.
Sie sind herzlich
eingeladen, sich am 24.11. mit Ihren Sorgen und Ideen in das Gespräch
einzubringen. Natürlich organisieren wir auch Fahrgemeinschaften nach Rheinsheim. Bitte wenden Sie sich hierfür an Daniel
Born (DanielBorn@gmx.de).
Mit herzlichen Grüßen
Stephan Seifert
(Vorsitzender der SPD Philippsburg)
Daniel Born (Vorsitzender
der SPD Oberhausen-Rheinhausen)
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Selbstverständlich(keit) rasch genehmigt: Oberhausen-Rheinhausen behält
Grundschulförderklasse
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„Eine gute Nachricht für die Eltern in
Oberhausen-Rheinhausen.“ - mit diesen kurzen Worten kommentiert die
SPD-Gemeinderatsfraktion den Erhalt der Grundschulförderklasse in
Oberhausen-Rheinhausen. „Es war ein langer und mühevoller Streit, dutzende
Briefwechsel und Anträge mit einer stoischen Ministerin. Das ein Gespräch
zwischen MdL Walter Heiler und Kulturstaatssekretär Dr.Frank
Mentrup ausgereicht hat, um nun die beste
Möglichkeiten für die Kinder, die sich schwerer tun ins Schulleben zu
starten, zu erhalten, zeigt: Die neue Landesregierung ist ein guter Partner
für Kommunen die sich als Bildungsstandort verstehen“, so der
stellvertretende Fraktionsvorsitzende Born auf einem SPD-Kreistreffen am
Samstag in Philippsburg.
Auch MdL Walter
Heiler zeigte sich hocherfreut: „Die jahrelange Hängepartie um diese
Genehmigung hat damit ein gutes Ende gefunden.“
Heiler hatte
sich bereits seit dem Bestehen der Problematik im Jahre 2006/2007 dafür
eingesetzt, dass die Gemeinde eine der zwei Grundschulförderklassen aus der
Nachbarstadt Waghäusel übernehmen konnte. Dies
wurde bisher jedoch immer wieder seitens des Kultusministeriums abgelehnt.
Gemeinsam mit dem
Bürgermeister der Gemeinde Oberhausen-Rheinhausen, Martin Büchner, setzte
sich Walter Heiler für das Fortbestehen der Grundschulförderklasse ein.
Diese Bemühungen, die in einen Antrag der SPD-Landtagsfraktion gipfelten,
waren bisher allerdings erfolglos geblieben. In einer
Diskussionsveranstaltung im Wellensiek&Schalk
hatten im Spätjahr Heiler und Born nochmals deutlich gemacht, dass für die
Sozialdemokraten der Erhalt der Grundschulförderklasse in
Oberhausen-Rheinhausen ein Wahlziel vor Ort ist.
Als umso erfreulicher ist aus Sicht Heilers nun der klare Entschluss
des Kultusministeriums, welches ein Fortbestehen der Grundschulförderklasse
genehmigte. Während die Vorgängerregierung keinen Anlass gesehen habe, in
Oberhausen-Rheinhausen aktiv zu werden, haben viele Kinder nun die
Möglichkeit in der Grundschulförderklasse in Oberhausen-Rheinhausen
gefördert zu werden. Der Landtagsabgeordnete und Bürgermeister der Stadt Waghäusel betonte in diesem Zusammenhang, welche
Bedeutung gerade in jungen Jahren eine frühe und umfassende Förderung habe.
„Es ist unser erklärtes Ziel, dass kein Kind zurückgelassen werden darf.“
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Ehrliches „Ja“ zu Grün-Rot in der SPD Oberhausen-Rheinhausen
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Samstag,
30.April: Die Mitglieder der SPD hatten die Möglichkeit darüber zu
entscheiden, ob die grün-rote Landesregierung in Baden-Württemberg
gebildet werden soll oder der ausgehandelte Koalitionsvertrag abgelehnt
wird. Für den hiesigen Ortsverein Grund genug ein Wahllokal in der
Mosthütte vom Franz einzurichten und so gemütliche Sonnenscheinatmosphäre
mit geheimer Abstimmmöglichkeit zu verbinden. Als dann um 17 Uhr die
Stimmzettel ausgezählt wurden, zeichnete sich sofort ein stabiles „Ja“ zu
Grün-Rot ab. 78% der Mitglieder hatten mit „Ja“ gestimmt, die anderen 22%
votierten mit „Nein“ oder enthielten sich. „Das ist keine
überschwängliche, aber eine ehrliche Zustimmung zu Grün-Rot“, kommentierte
der Ortsvereinsvorsitzende Daniel Born das Ergebnis. „Nach einer so
schweren Wahlniederlage, kann nicht nur 'Hurra' geschrien werden. Ich
freue mich aber, dass die Mehrheit meines Ortsvereins durch
Regierungsverantwortung und nicht durch Oppositionen wieder Wähler
gewinnen will.“
Für
die SPD Oberhausen-Rheinhausen ist es mittlerweile schon Gepflogenheit
bei Mitgliederbefragungen ein eigenes Wahllokal anzubieten. Dass dies
dieses Mal in besonders angenehmer Atmosphäre geschah, lag wohl weniger
am komplizierten Abstimmungsinhalt (96 Seiten Koalitionsvertrag), sondern
am gut gelaunten Gastgeber. Insofern konnte man am frühen Abend mit der
Feststellung schließen, 78% für Grün-Rot, aber 100% für Franz!
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JA
ODER NEIN ZU GRÜN-ROT?
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Mitgliederbefragung am Samstag, 30.04.,
14h-17h,
Mosthütte vom Franz (Sermsweg)
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Im
Landtagswahlkampf 2011
(v.l.: Vors. Daniel Born, Klemenz
Leier, Gertrud Mühlinghaus)
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Daniel Born
beim Ostermarsch in Philippsburg
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Neue Regierungsmehrheit auch in Oberhausen-Rheinhausen vorne
Hätten nur die Oberhäuser und
Rheinhäuser den neuen Landtag gewählt wäre Schwarz-gelb
ebenfalls nicht mehr an der Regierung. Die CDU bei 42,17% wurde locker von
SPD und Grünen mit insgesamt 43,78% überholt. Die FDP wäre, wenn es nach den
Menschen in Oberhausen-Rheinhausen geht, gar nicht mehr im Landtag vertreten.

„Ein klarer Vertrauensbeweis für die künftige Regierung.“
kommentiert der hiesige SPD-Vorsitzende Daniel Born. „Wir hatten an den
Infoständen die Wechselstimmung gemerkt. Das Chaos um die
Grundschulförderklasse und die fahrlässige Atompolitik – Schwarz/gelb hat den
Menschen in Oberhausen-Rheinhausen geschadet und dafür die Quittung
bekommen.“ Eine Anmerkung fügt er dann aber doch hinzu: „ Hätten die Menschen
hier entschieden, wäre Nils Schmid jetzt Ministerpräsident.“
Pressemeldung der SPD Bruhrain vom
17.3.2010:
„Philippsburg I muss dauerhaft vom Netz“
SPD in der Region fordert
dauerhafte Abschaltung des Siedewasserreaktor. „Ein
dreimonatiges Moratorium ist Ausdruck des schwarz-gelben Eiertanzes.“ Region
um Philippsburg braucht zukunftsfähige Arbeitsplätze.
Bruhrain. „Der Reaktorblock Philippsburg I muss dauerhaft
vom Netz gehen“, so die einhellige Meinung der SPD-Ortsvereine
Oberhausen-Rheinhausen, Philippsburg und Waghäusel.
Die Vorsitzenden Daniel Born (Oberhausen-Rheinhausen), Heiko Meyer
(Philippsburg) und Lutz Schöffel (Waghäusel) sprechen sich in einer gemeinsamen Erklärung
für ein Ende der Stromproduktion im älteren der beiden Reaktorblöcke aus.
Während Neckarwestheim I wohl dauerhaft
vom Netz genommen wird, gilt für den badischen Alt-Reaktor lediglich ein
dreimonatiges Moratorium. „Dieses Moratorium ist Ausdruck des
schwarz-gelben Eiertanzes, der zu einer wachsenden Verunsicherung in der
Bevölkerung führt“, so die Sozialdemokraten. Sicherheitsmängel gerade
beim älteren der beiden Reaktoren seien bereits seit langem bekannt. So
verfügt der Reaktor, der 1979 in Betrieb ging, lediglich über eine 60
Zentimeter dicke Betonschicht. Das ist nach Expertenmeinung gerade einmal
ausreichend, um den Absturz eines Sportflugzeugs abzufangen. Der neuere
Reaktor Philippsburg II verfügt demgegenüber über eine 180 Zentimeter dicke
Wand.
Neben einer dauerhaften Abschaltung von Philippsburg I
fordern die SPD-Vertreter auch die Rückkehr zum rot-grünen Atomkonsens und
dem damit verbundenen Ausstiegsfahrplan.
Für die Region um Philippsburg bedeutet
der Ausstieg mittelfristig auch, dass bisherige Arbeitsplätze im KKP verloren
gehen. „Wir setzen uns dafür ein, dass in unserer Region in den kommenden
Jahren ein Konzept entwickelt wird, wie wir zukunftsfähige Arbeitsplätze
schaffen können.“ Die SPD werde diesen Prozess aktiv vorantreiben.
Landespolitisch ist aus Sicht der SPD eine Neuausrichtung
der EnBW hin zu mehr erneuerbaren Energien dringend
geboten. In Deutschland hängen laut Statistik bereits über 360.000
Arbeitsplätze an der Erzeugung regenerativer Energieformen (Quelle: BMU). Das
für die kommenden Jahre absehbare Steigerungspotenzial in diesem Bereich
müsse sich auch in der Region niederschlagen. Zahlreiche florierende kleine
und mittelständische Unternehmen in der Umgebung zeigten bereits den Weg in
die Zukunft.
Mit Entsetzen und Anteilnahme verfolgen die Sozialdemokraten
in der Region die Geschehnisse in Japan. „Unsere Gedanken sind bei den
Menschen in Japan, die neben der Naturkatastrophe nun auch mit der
Unbeherrschbarkeit der Technik zu kämpfen haben“, so die
Ortsvereinsvorsitzenden abschließend.
Bei Rückfragen steht Ihnen Herr Lutz Schöffel
(0172/2704643) zur Verfügung.
Pressemitteilung der SPD
Bruhrain, pdf-Datei, 143
KB
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Walter Heiler bei Interview mit
türkischem Fernsehsender (youtube)!!!
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SPD
Oberhausen-Rheinhausen tagt eine Woche vor der Landtagswahl
Reiner Terminzufall, aber doch eine schöne Möglichkeit sich einzustimmen –
in der SPD Oberhausen-Rheinhausen freut man sich darüber, dass die
Frühjahrsmitgliederversammlung nur wenige Tage vor der spannendsten
Landtagswahl seit Jahrzehnten stattfindet. „Es ist ein wichtiger Abend,
schließlich wählen wir den Vorstand neu und wollen unser Sommerfest
reformieren“, stellt Vorsitzender Daniel Born fest. Born, der auf der
Versammlung für eine weitere Amtszeit kandidiert, äußert sich in diesem
Zusammenhang optimistisch über den Verlauf der heißen Wahlkampfphase in
Oberhausen-Rheinhausen: „Die Plakate hängen, die Infostände sitzen und die
Menschen wollen den Wechsel. Oberhausen-Rheinhausen wird zum Sieg von
Rot-Grün beitragen!“
Die
Jahreshauptversammlung verspricht interessant zu werden – sind doch aufgrund
des Todes der langjährigen Kassiererin Susanne Fischer und des Rückzugs des
ehemaligen Vorsitzenden Roland Sorg aus dem engeren Führungszirkel im
Vorstand mehrere Positionen neu zu besetzen. Diskussionen wird es sicher zu
den Reden von Fraktionsvorsitzenden Peter Brand und dem örtlichen
SPD-Vorsitzenden Daniel Born geben. Beide wollen auf die Haushaltslage und
die weitere Strukturentwicklung von Oberhausen-Rheinhausen eingehen.
Die Versammlung, zu
der die gesamte Bevölkerung herzlich eingeladen wurde, findet am Freitag,
den 18.März, ab 19.30h im Ristorante del Sud „Da Mimmo“ statt.
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